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Zukunftsspiele: Wie finden Sportevents im Jahr 2050 statt?

KLUB 100 Unser langjähriges Klub-100-Mitglied keyper rund um Geschäftsführer und Gründer Andreas Kienbink veranstaltete am 30. Juni 2022 erstmalig die Zukunftsspiele 2050 in Salzburg, um mit Entscheider:innen Szenarien und Zukunftsvisionen für eine Branche zu entwickeln, die sich gerade radikal erneuert. Wir waren exklusiv vor Ort.

 
Zukunftsspielen Event & Sport 2050 in der Sternwarte Salzburg am Haunsberg. | © Christian Benesch
 

Die Event-Branche hatte mit Corona im Kleinen wie auch im Großen zwei sehr schwierige Jahre. Zeitweise konnten physische Events überhaupt nicht mehr stattfinden. Der digitale Austausch wurde von heute auf morgen zur einzigen Möglichkeit, Events überhaupt noch stattfinden zu lassen. Fußballspiele fanden monatelang ohne Fans statt.


In dieser Phase der Extreme bäumten sich virtuelle Welten wie das blockchain-basierte Metaverse auf, um als Alternative zu fungieren. Doch nach zwei Jahren des digitalen Experimentieren ist klar, dass die Menschen sich nach physischem Austausch sehnen und digitale Welten kein gleichwertiger Ezursatz sein können. „Gänsehaut lügt nicht“ ist ein Credo, was Teilnehmende für die ganzheitlich-sinnliche Welt auserkoren haben.


Statt virtuell oder physisch muss die Frage lauten: Wie können Events zukünftig bestmöglich virtuell UND physisch stattfinden? Wie finden Events im Jahr 2050 statt? Als The Future Game 2050 arbeiten Friederike Riemer und Felix Wieduwilt im kreativen Bereich der Zukunftsforschung, um schon heute Konzepte und Möglichkeiten zu entwickeln, die langfristig die Branche prägen.


Die Technologie-Experten rund um keyper setzen genau hier an: Sie wollen Software für die Event-Branche der Zukunft anbieten, die die notwendigen Features und Schnittstellen schon heute mitdenkt. Mit den „Zukunftsspielen Event & Sport 2050“ haben wir in die ferne Zukunft geschaut, um Szenarien für eine Branche zu entwickeln, die sich gerade radikal erneuert.


„Wir haben schon in der Vergangenheit über die Zukunft gesprochen – mit dem Think-Tank ‚Zukunftsspiele 2050‘ wollen wir diese nun konkret gestalten, damit Zukunft nicht nur passiert... Oder wie Peter Drucker sagt: The best way to predict the future is to create it.“

Andreas Kienbink, CEO & Gründer keyper GmbH



Als hochkarätiger Think-Tank wurden die knapp 30 geladenen Gäste zu einem 3-teiligen Workshop in die Sternwarte Salzburg am Haunsberg eingeladen. Von 10.00 bis 17.00 Uhr wurden in unterschiedlichen Fragestellungen á fünf Gruppen verschiedene Aspekte der Zukunft erfragt und Potentiale bei den Teilnehmenden gehoben. Alle Ergebnisse, weitere Informationen und zukünftige Events finden Sie hier.

 

Alle Fotos: © Christian Benesch

 

Über die keyper GmbH


keyper ist ein SaaS-Anbieter mit Wurzeln im Bereich der digitalen und dezentralen Ticket Distribution. keyper expandiert und ist aktuell mit Standorten in Wiener Neustadt, Salzburg, München und Basel beziehungsweise auch Tochtergesellschaften in Deutschland und der Schweiz aktiv. Die Produkte von keyper werden bereits von mehr als 1.200 Unternehmen genutzt. Kunden sind unter anderem FC Bayern München oder die Salzburger Festspiele.



Über The Future Game 2050


The Future Game 2050 wurde von der Zukunftsforscherin Friederike Riemer und dem Philosophen Felix Wieduwilt als „Open Futures Playground“ gegründet. Dieser hilft Unternehmen, mithilfe von Trends und Einflussfaktoren strategische Zukunfts-Szenarien zu entwickeln.


Die individuell entwickelten Szenarien nehmen Stakeholder durch Storytelling mit in die Zukunft eines Unternehmens oder einer Branche im Jahre 2030, 2040 oder sogar 2050. The Future Game 2050 motiviert Unternehmen, sich für mutige und langfristige Entscheidungen und Investitionen einzusetzen. Die Methode nutzt Erkenntnisse aus der Systemik, Zukunftsforschung, Philosophie sowie Neuro- Wissenschaften. Felix und Friederike haben branchenübergreifend mit DAX-Unternehmen, Hidden Champions, NGOs und Bildungseinrichtungen gearbeitet.